Nachdem die ursprünglich und seit Jahren geplante Immobilie in der Hitdorferstr. 169

nicht mehr zur Verfügung steht hat sich die Mehrheit der Mitglieder der Villa Zündfunke e.V.

dafür ausgesprochen das Projekt dennoch umsetzen zu wollen auch wenn es an einem alternativen Standort

umgesetzt werden muß.

Dieser Standort muss noch gefunden werden und dies initiativ durch die Stadt Leverkusen.

Hier zu passen die Mitteilung der Stadt Leverkusen an die Mitglieder des Rates der Stadt Leverkusen die nachstehend zitiert wird.

Im Original ist diese hier (Link zum PDF) nachzulesen.

Ausschnitt: Das Mitteilungsblatt “z.d.A: Rat” vom 26.07.2017

Integriertes Handlungskonzept Leverkusen Hitdorf (InHK Hitdorf) – Sachstand
Projekt Nr. 8 – Villa Zündfunke
Der Vorstand des Vereins Villa Zündfunke e. V. hat die Stadt Leverkusen am
13.07.2017 darüber informiert, dass die Mitgliederversammlung des Vereins Villa Zündfunke
e. V. folgenden Beschluss gefasst hat:
„Der Verein Villa Zündfunke e. V. bittet die Stadt Leverkusen darum, ihn bei der Suche
nach einem alternativen Gebäude in Hitdorf zu unterstützen, in welchem der Verein
gemeinsam mit der Stadt die im Vereinszweck definierten und dem bestehenden Förderkonzept
zu Grunde liegenden Förderziele in und für Hitdorf realisieren kann.“
Hintergrund des Beschlusses ist, dass im Rahmen der Konkretisierung und Detaillierung
des Projekts von allen Beteiligten kein Konsens zwischen den Beteiligten im Hinblick
auf die dauerhafte Wirtschaftlichkeit des Projekts, die Bedürfnisse der bestehenden
und geplanten Nutzungen und die Anforderungen der Förderbestimmungen gefunden
werden konnte, der eine Weiterführung des Projekts Villa Zündfunke sinnvoll und
vertretbar erscheinen lässt. Damit ist die Umsetzung des Projekts Villa Zündfunke nicht
mehr realisierbar.
Die Verbesserung der sozialen und kulturellen Angebote im Stadtteil und die Entwicklung
eines lebendigen Nachbarschaftszentrums ist jedoch wichtiger Bestandteil des
InHK und auch eine Grundlage für den erteilten Förderbescheid. Die bestehenden Bedarfe,
gerade in der Kinder- und Jugendarbeit, der Seniorenarbeit und zur Integration
der zugezogenen Familien können über die bestehenden Angebote in Hitdorf nicht realisiert
werden.
Um die Fördermittel zu sichern, prüft die Stadt Leverkusen daher aktuell die zur Verfügung
stehenden Gebäude (möglichst in städtischen Besitz) im Hinblick auf ihre Eignung
und Entwicklungsmöglichkeiten zur Realisierung dieses Bausteins des InHK Hitdorf
unter Einbeziehung der Akteure im Stadtteil.
Die Stadt Leverkusen ist weiterhin bestrebt, mit den bereits bewilligten Fördermitteln
das InHK Hitdorf in Gänze zu forcieren und zu realisieren.
Ziel ist es, kurzfristig eine erste Projektskizze „Nachbarschaftszentrum“ zu erarbeiten
und diese den politischen Gremien vorzustellen sowie mit der Bezirksregierung die
Entwicklung und Förderung des Projekts zu diskutieren. Ferner sollen mögliche Rückzahlungsforderungen
der Bezirksregierung abgewendet werden.
Zudem erfolgt die rechtliche Prüfung einer Rückabwicklung bestehender Verträge und
der daraus möglichen Forderungen der Vertragspartner im Hinblick auf die bereits verausgabten
Mittel.